Der Zweimast-Stagsegelschoner Meander wurde 1946 in Hamburg gebaut. Die Werft in Finkenwerder war für den Bau starker Schiffe bekannt und so erhielt Meander einen eisverstärkten Rumpf. Durch diese Bauweise ist das Schiff eisgängig und kann problemlos in der Arktis operieren. Allerbeste Voraussetzungen also, um mit ihr Expeditions-Segelreisen in polaren Regionen zu unternehmen. Expeditionen in Spitzbergen und Nordlicht- und Walbeobachtungen in den norwegischen Fjorden gehören zu ihrem aktuellen Reiseschwerpunkt. Meander wurde bis in die 1990er Jahre als Fischereifahrzeug betrieben. 1995 erfolgte dann der Umbau zu einem Passagier-Segelschiff. In der Folge umrundete sie bereits Kap Hoorn und fuhr durch die Drake-Passage in die Antarktis. Dabei hielt sie so manchem Sturm und hoher See stand, ganz so wie es von einem Hochseeschiff erwartet werden muss. Im Jahr 2016 gelangte Meander in die Hände ihres heutigen Eigners Heine van de Molen. Von ihm wurde sie mit viel Liebe und Leidenschaft renoviert. Heute bietet sie Platz für 12 Passagiere und bis zu 5 Besatzungsmitgliedern. Meander segelt mit einer guten Geschwindigkeit und bietet dennoch Komfort und Gemütlichkeit. Das Schiff ist nach den niederländischen Vorschriften gebaut und zur Fahrt in allen Segelgebieten zugelassen. Moderne Navigationsgeräte, Generatoren und Solarpanele ermöglichen eine große Unabhängigkeit. Die Heizungsanlage und eine Sauna sorgen für angenehme Wärme an Bord.

Technik

  • eisverstärkter Rumpf
  • Hauptmaschine MAK M233, 4-Zylinder mit 300PS

Zahlen

  • Länge über Alles: 30,00 Meter
  • Tiefgang: 2,85 Meter
  • Segelfläche: 400 m²

Grundriss

Einrichtung

  • 6 Kabinen für 2 Personen
  • davon 2 Kabinen mit privater Dusche&WC
  • gemütlicher Salon im Deckshaus
  • überdachbares Achterdeck mit Sitzgelegenheiten

Besatzung

Kapitän, Steuermann, Koch, Reiseleitung (abhängig vom Reisegebiet)

Termin Dauer Beschreibung Preis pro Person

Juli 2024

01.07.2024 - 18.07.202418 Tage"Rund" Spitzbergen: geplante Umrundung der Hauptinsel mit deutschsprachiger Reiseleitung
ab/an Longyearbyen, Spitzbergen

ab 6990,00 €

Spitzbergen im Sommer – die geplante Umrundung der Hauptinsel

Sobald Sie den ersten Schritt an Bord der Meander setzen, beginnt für Sie ein unvergessliches Abenteuer. Die Meander ist ein komfortables Schiff, das komplett für die arktischen Gewässer ausgestattet ist. Entspannen Sie an Deck bei einer herrlichen Meeresbrise, ankern Sie in einer Bucht vor einem Gletscher, fahren Sie mit dem Zodiac zum Strand und wandern Sie in der unvergleichlichen Landschaft. Lassen Sie sich von den Naturelementen leiten und auch überraschen. Und genießen Sie die herausfordernde Natur Spitzbergens. Kommen Sie mit auf eine Reise, die Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Wenn Sie möchten, helfen Sie der Crew beim Setzen der Segel und unterstützen bei der Steuerung des Schiffs. Erleben Sie einzigartige Wanderungen und hören sie viele interessante Vorträge an Bord.
Letztlich wird je nach Situation und nach Wetter entschieden, welchem Kurs gefolgt wird, so dass möglichst viel Zeit bei möglichst schönem Wetter in den schönsten Gegenden verbracht werden kann, die für das Schiff zugänglich sind.
Üblicherweise dauern die Landgänge zwei bis vier Stunden, die, wegen der Möglichkeit jederzeit unerwartet auf Eisbären zu stoßen, von einem bewaffneten Guide begleitet werden.
Das Gelände ist naturgemäß generell weglos und oft auch unwegsam, Steigungen wollen überwunden werden. Es geht nicht über Wanderwege, sondern über unwegsames Gelände. Grundlegende Geländegängigkeit und eine gewisse Ausdauer wird von den Gästen vorausgesetzt, wie auch die Motivation, regelmäßig an Wanderungen teilzunehmen. Natürlich werden regelmäßig Pausen zum Erholen, Beobachten, Fotografieren, Erläutern, … eingelegt.

Im Hoch- und Spätsommer Spitzbergens, etwa Mitte Juli bis Ende August, ist der Schnee überwiegend geschmolzen und das Gelände trocknet mehr und mehr ab. Ideal also für Wanderungen. Zunehmend können auch Schiffsreisen in abgelegene Gebiete der Inselgruppe unternommen werden. Denn das Treibeis weicht erfahrungsgemäß immer mehr zurück und eine Umrundung Spitzbergens wird zunehmend wahrscheinlicher. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht, denn trotz aller klimatischer Veränderungen ist die Eissituation auch weiterhin von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
Flora und Fauna sind ebenfalls im Hochsommer angekommen. Die Brutsaison ist teilweise schon beendet und die Blüten in der Tundra werden langsam weniger.
Diese besondere Arktis Reise mit dem Segelschiff MEANDER führt in gut 2 Wochen rundum den Spitzbergen Archipel. Zusammen mit einer kleinen Gruppe (max. 12 Teilnehmer:innen), deutschsprachig begleitet, werden abgelegenste Orte erkundet. Eine festgelegte Route gibt es nicht, aber herrliche Fjorde, riesige Gletscher und einsame Buchten warten auf die Reisenden.
Dabei besteht die Gelegenheit einer erstaunlich reichen Tierwelt zu begegnen: Polarfüchse im Sommerfell, Wale und Walrosse sowie unzählige Vögel laden zu zahlreichen Tierbeobachtungen ein. Mit etwas Glück wird auch der ein oder andere Eisbär gesichtet, ein wahrer Genuss diesen weißen Riesen in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten!
Auf dieser Reise wird versucht, so gut wie jeden Tag an den interessantesten Orten an Land zu gehen. Unter Führung der Expeditionsleitung erfahren Sie mehr über die jeweiligen Orte. Die von Ihnen besuchten Gebiete sind unbewohnt, daher gibt es keine Anlegestellen und die Landgänge erfolgen per Zodiac (Beiboot).

Fazit:
Dank seiner geringen Größe erreicht das Segelschiff MEANDER auch kleine Buchten und ermöglicht somit eine Arktis-Reise in abgelegenste Regionen Spitzbergens mit viel Zeit und Ruhe für Tierbeobachtungen, ohne dabei einer festen Route zu folgen.

Reisebesonderheiten:

  • geplante Umrundung der Hauptinsel Spitzbergens

  • gute Chancen auf einmalige Begegnungen mit Spitzbergens Tierwelt

  • Erkundung der Insel mit Landgängen

  • deutschsprachige Reiseleitung

  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen

Tag 1: Anreise und Einschiffung in Longyearbyen

Nach dem Hinflug aus Oslo erwartet Sie die Crew an Bord der Meander in Longyearbyen! Nach dem Bezug Ihrer Kabine findet eine Sicherheitseinweisung statt und Sie bekommen Gelegenheit andere Mitreisende sowie die Besatzung kennenzulernen.

Nach der Einschiffung geht es hinaus aus dem Isfjord und das Schiff segelt durch den ‚Forlandsundet‘. Bei schönem Wetter kann eine Anlandung in ‚Fuglehuken‘ erfolgen, wo Willem Barentsz 1596 als erster Reisender Spitzbergen betrat. Hier befinden sich Gräber von Walfängern und Vogelkolonien. Mit ein wenig Glück können Robben und Walrosse beobachtet werden.

Tag 2: Smeerenburg und Ytre Norskøya

Heute werden Sie die Überreste von Smeerenburg besuchen, die seinerzeit größte Walfangstation auf Spitzbergen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden dort intensiv Wale gejagt. Sie werden auch auf Ytre Norskøya und möglicherweise in Uytkijk anlegen, wo sich viele Gräber aus den glorreichen Tagen des Walfangs befinden.

Tag 3-15*: Svalbards einsamer Norden und Osten

Heute geht es eventuell in den Sorgfjord, wo gute Möglichkeiten für Walross- Beobachtungen bestehen. Weiter nördlich befindet sich eine trockene Tundra, in der viele Rentiere leben. Weiter geht es zu den sieben Inseln im hohen Norden auf der Nordseite des Nordauslandet. Danach erleben Sie einen langen und schönen Seetag entlang des Gletscherfjords an der Ostseite von Nordaustlandet, um zur Südseite der Hinlopenstraße zu kommen.

Manchmal muss aber auch von Plänen abgewichen werden. Die definitive Reiseroute wird erst dann erstellt, wenn Eis, Windrichtung und Wetter besser vorhergesagt werden können.

Die ideale Route führt weiter entlang der Ostküste Spitzbergens und schließlich um das Südkap herum, um schließlich dorthin zurück zu kehren, wo die Reise begonnen hat: in Longyearbyen.

Wenn die Umrundung des Südkaps wegen Wetter- und/oder Eisbedingungen nicht möglich ist, führt die alternative Route über die Hinlopenstraße wieder zurück in den Norden. Es besteht immer ein Risiko, dass die Runde um Spitzbergen herum nicht abgeschlossen werden kann. Aber keine Sorge, auch eine Rückfahrt über die Hinlopenstraße ist eine äußerst sehenswerte Route. Es gibt genug interessante Fjorde in Spitzbergen, die in der zur Verfügung stehenden Zeit bei weitem nicht alle besucht werden können!

Und schließlich können überall unvermittelt Eisbären, Walrosse oder Polarfüchse auftauchen! Da keiner festen Reiseroute gefolgt wird, bleibt viel Zeit und Muße die polare Tierwelt ausführlich zu beobachten, bevor das Schiff wieder den Hafen von Longyearbyen erreicht.

Tag 16*: Ausschiffung in Longyearbyen

In Longyearbyen angekommen, endet diese Expeditionsreise nach über zwei interessanten und aufregenden Wochen. Wenn Sie Ihre Eindrücke ein wenig vertiefen möchten, lohnt es sich auf jeden Fall, im Anschluss noch etwas Zeit auf Spitzbergen zu verbringen.

Anmerkungen:

Das auf den vorangegangenen Seiten beschriebene Programm stellt den geplanten Verlauf der Naturkreuzfahrt dar. Entscheidenden Einfluss für den tatsächlichen Ablauf haben die lokalen Wetterverhältnisse zum Zeitpunkt der Reise. Wie bei allen Naturkreuzfahrten (insbesondere in arktischen Gewässern) werden Route und Anlandungen von den Wetter- und Eisbedingungen beeinflusst; Änderungen des Reiseverlaufs und des Programms sind daher ausdrücklich vorbehalten.

* Die oben beispielhaft beschriebene Reise dauert 16 Tage.
Je nach gewähltem Reisetermin kann diese Reise aber auch für eine Dauer von 17 oder 18 Tagen geplant sein. Bei ähnlichem Routenverlauf steht dann noch ein wenig mehr Zeit für die Erkundung des Archipels zur Verfügung. Für Einzelheiten beachten Sie bitte die nachfolgenden Reisetermine.

 

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*) für diese Reisetermine ist ein An- und Abreisepaket zum Festpreis zubuchbar, Details siehe unten

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Optional zuzüglich An- und Abreisepaket (nur gültig für die mit *) gekennzeichneten Reisetermine):
• Hin- und Rückflug aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz mit Lufthansa/SAS in der Economy-Class via Oslo, Tromsö nach Longyearbyen und zurück
• Übernachtung mit Frühstück im Hotel Radisson SAS Airport Oslo auf der Hin- und Rückreise
• Preis: € 1.200,- pro Person
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Ähnliche Reisen

August 2024

02.08.2024 - 17.08.202416 Tage"Rund" Spitzbergen: geplante Umrundung der Hauptinsel mit deutschsprachiger Reiseleitung

ab 6245,00 €

Spitzbergen im Sommer – die geplante Umrundung der Hauptinsel

Sobald Sie den ersten Schritt an Bord der Meander setzen, beginnt für Sie ein unvergessliches Abenteuer. Die Meander ist ein komfortables Schiff, das komplett für die arktischen Gewässer ausgestattet ist. Entspannen Sie an Deck bei einer herrlichen Meeresbrise, ankern Sie in einer Bucht vor einem Gletscher, fahren Sie mit dem Zodiac zum Strand und wandern Sie in der unvergleichlichen Landschaft. Lassen Sie sich von den Naturelementen leiten und auch überraschen. Und genießen Sie die herausfordernde Natur Spitzbergens. Kommen Sie mit auf eine Reise, die Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Wenn Sie möchten, helfen Sie der Crew beim Setzen der Segel und unterstützen bei der Steuerung des Schiffs. Erleben Sie einzigartige Wanderungen und hören sie viele interessante Vorträge an Bord.
Letztlich wird je nach Situation und nach Wetter entschieden, welchem Kurs gefolgt wird, so dass möglichst viel Zeit bei möglichst schönem Wetter in den schönsten Gegenden verbracht werden kann, die für das Schiff zugänglich sind.
Üblicherweise dauern die Landgänge zwei bis vier Stunden, die, wegen der Möglichkeit jederzeit unerwartet auf Eisbären zu stoßen, von einem bewaffneten Guide begleitet werden.
Das Gelände ist naturgemäß generell weglos und oft auch unwegsam, Steigungen wollen überwunden werden. Es geht nicht über Wanderwege, sondern über unwegsames Gelände. Grundlegende Geländegängigkeit und eine gewisse Ausdauer wird von den Gästen vorausgesetzt, wie auch die Motivation, regelmäßig an Wanderungen teilzunehmen. Natürlich werden regelmäßig Pausen zum Erholen, Beobachten, Fotografieren, Erläutern, … eingelegt.

Im Hoch- und Spätsommer Spitzbergens, etwa Mitte Juli bis Ende August, ist der Schnee überwiegend geschmolzen und das Gelände trocknet mehr und mehr ab. Ideal also für Wanderungen. Zunehmend können auch Schiffsreisen in abgelegene Gebiete der Inselgruppe unternommen werden. Denn das Treibeis weicht erfahrungsgemäß immer mehr zurück und eine Umrundung Spitzbergens wird zunehmend wahrscheinlicher. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht, denn trotz aller klimatischer Veränderungen ist die Eissituation auch weiterhin von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
Flora und Fauna sind ebenfalls im Hochsommer angekommen. Die Brutsaison ist teilweise schon beendet und die Blüten in der Tundra werden langsam weniger.
Diese besondere Arktis Reise mit dem Segelschiff MEANDER führt in gut 2 Wochen rundum den Spitzbergen Archipel. Zusammen mit einer kleinen Gruppe (max. 12 Teilnehmer:innen), deutschsprachig begleitet, werden abgelegenste Orte erkundet. Eine festgelegte Route gibt es nicht, aber herrliche Fjorde, riesige Gletscher und einsame Buchten warten auf die Reisenden.
Dabei besteht die Gelegenheit einer erstaunlich reichen Tierwelt zu begegnen: Polarfüchse im Sommerfell, Wale und Walrosse sowie unzählige Vögel laden zu zahlreichen Tierbeobachtungen ein. Mit etwas Glück wird auch der ein oder andere Eisbär gesichtet, ein wahrer Genuss diesen weißen Riesen in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten!
Auf dieser Reise wird versucht, so gut wie jeden Tag an den interessantesten Orten an Land zu gehen. Unter Führung der Expeditionsleitung erfahren Sie mehr über die jeweiligen Orte. Die von Ihnen besuchten Gebiete sind unbewohnt, daher gibt es keine Anlegestellen und die Landgänge erfolgen per Zodiac (Beiboot).

Fazit:
Dank seiner geringen Größe erreicht das Segelschiff MEANDER auch kleine Buchten und ermöglicht somit eine Arktis-Reise in abgelegenste Regionen Spitzbergens mit viel Zeit und Ruhe für Tierbeobachtungen, ohne dabei einer festen Route zu folgen.

Reisebesonderheiten:

  • geplante Umrundung der Hauptinsel Spitzbergens

  • gute Chancen auf einmalige Begegnungen mit Spitzbergens Tierwelt

  • Erkundung der Insel mit Landgängen

  • deutschsprachige Reiseleitung

  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen

Tag 1: Anreise und Einschiffung in Longyearbyen

Nach dem Hinflug aus Oslo erwartet Sie die Crew an Bord der Meander in Longyearbyen! Nach dem Bezug Ihrer Kabine findet eine Sicherheitseinweisung statt und Sie bekommen Gelegenheit andere Mitreisende sowie die Besatzung kennenzulernen.

Nach der Einschiffung geht es hinaus aus dem Isfjord und das Schiff segelt durch den ‚Forlandsundet‘. Bei schönem Wetter kann eine Anlandung in ‚Fuglehuken‘ erfolgen, wo Willem Barentsz 1596 als erster Reisender Spitzbergen betrat. Hier befinden sich Gräber von Walfängern und Vogelkolonien. Mit ein wenig Glück können Robben und Walrosse beobachtet werden.

Tag 2: Smeerenburg und Ytre Norskøya

Heute werden Sie die Überreste von Smeerenburg besuchen, die seinerzeit größte Walfangstation auf Spitzbergen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden dort intensiv Wale gejagt. Sie werden auch auf Ytre Norskøya und möglicherweise in Uytkijk anlegen, wo sich viele Gräber aus den glorreichen Tagen des Walfangs befinden.

Tag 3-15*: Svalbards einsamer Norden und Osten

Heute geht es eventuell in den Sorgfjord, wo gute Möglichkeiten für Walross- Beobachtungen bestehen. Weiter nördlich befindet sich eine trockene Tundra, in der viele Rentiere leben. Weiter geht es zu den sieben Inseln im hohen Norden auf der Nordseite des Nordauslandet. Danach erleben Sie einen langen und schönen Seetag entlang des Gletscherfjords an der Ostseite von Nordaustlandet, um zur Südseite der Hinlopenstraße zu kommen.

Manchmal muss aber auch von Plänen abgewichen werden. Die definitive Reiseroute wird erst dann erstellt, wenn Eis, Windrichtung und Wetter besser vorhergesagt werden können.

Die ideale Route führt weiter entlang der Ostküste Spitzbergens und schließlich um das Südkap herum, um schließlich dorthin zurück zu kehren, wo die Reise begonnen hat: in Longyearbyen.

Wenn die Umrundung des Südkaps wegen Wetter- und/oder Eisbedingungen nicht möglich ist, führt die alternative Route über die Hinlopenstraße wieder zurück in den Norden. Es besteht immer ein Risiko, dass die Runde um Spitzbergen herum nicht abgeschlossen werden kann. Aber keine Sorge, auch eine Rückfahrt über die Hinlopenstraße ist eine äußerst sehenswerte Route. Es gibt genug interessante Fjorde in Spitzbergen, die in der zur Verfügung stehenden Zeit bei weitem nicht alle besucht werden können!

Und schließlich können überall unvermittelt Eisbären, Walrosse oder Polarfüchse auftauchen! Da keiner festen Reiseroute gefolgt wird, bleibt viel Zeit und Muße die polare Tierwelt ausführlich zu beobachten, bevor das Schiff wieder den Hafen von Longyearbyen erreicht.

Tag 16*: Ausschiffung in Longyearbyen

In Longyearbyen angekommen, endet diese Expeditionsreise nach über zwei interessanten und aufregenden Wochen. Wenn Sie Ihre Eindrücke ein wenig vertiefen möchten, lohnt es sich auf jeden Fall, im Anschluss noch etwas Zeit auf Spitzbergen zu verbringen.

Anmerkungen:

Das auf den vorangegangenen Seiten beschriebene Programm stellt den geplanten Verlauf der Naturkreuzfahrt dar. Entscheidenden Einfluss für den tatsächlichen Ablauf haben die lokalen Wetterverhältnisse zum Zeitpunkt der Reise. Wie bei allen Naturkreuzfahrten (insbesondere in arktischen Gewässern) werden Route und Anlandungen von den Wetter- und Eisbedingungen beeinflusst; Änderungen des Reiseverlaufs und des Programms sind daher ausdrücklich vorbehalten.

* Die oben beispielhaft beschriebene Reise dauert 16 Tage.
Je nach gewähltem Reisetermin kann diese Reise aber auch für eine Dauer von 17 oder 18 Tagen geplant sein. Bei ähnlichem Routenverlauf steht dann noch ein wenig mehr Zeit für die Erkundung des Archipels zur Verfügung. Für Einzelheiten beachten Sie bitte die nachfolgenden Reisetermine.

 

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*) für diese Reisetermine ist ein An- und Abreisepaket zum Festpreis zubuchbar, Details siehe unten

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Optional zuzüglich An- und Abreisepaket (nur gültig für die mit *) gekennzeichneten Reisetermine):
• Hin- und Rückflug aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz mit Lufthansa/SAS in der Economy-Class via Oslo, Tromsö nach Longyearbyen und zurück
• Übernachtung mit Frühstück im Hotel Radisson SAS Airport Oslo auf der Hin- und Rückreise
• Preis: € 1.200,- pro Person
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Ähnliche Reisen

26.08.2024 - 08.09.202414 TageSpitzbergen intensiv mit deutschsprachiger Reiseleitung
ab/an Longyearbyen, Spitzbergen

ab 5290,00 €

Spitzbergen intensiv - Mit deutschsprachiger Reiseleitung

Segeln & Wandern in Spitzbergens Isfjord – Reisen an Bord des Traditionssegelschiffes MEANDER

Wir wollen Spitzbergen intensiv kennenlernen und sind dabei auf dem Zweimastsegler Meander unterwegs. Das intensive, aktive Erlebnis der Natur, Tierwelt und Geschichte Spitzbergens in all seiner Vielseitigkeit steht im Vordergrund.

Die Fahrt richtet sich nicht an diejenigen, die bequem ein paar mehr oder weniger schnelle Eindrücke von Spitzbergen sammeln wollen, sondern an diejenigen, die selber gerne mit anpacken und eine expeditionsartige Reise machen wollen, bei der die Natur das Sagen hat. Die Chancen auf unvergessliche Tierbeobachtungen stehen gut, so dass auch ambitionierte Tierfotografen angesprochen sind, aber die Landgänge und Wanderungen werden stärker im Fokus stehen als Tierfotografie. Wir werden abgelegene Teile Spitzbergens kennenlernen und erwandern und uns dadurch intensive Naturerlebnisse von Seltenheitswert erschließen.

Bei allen Teilnehmenden setzen wir Freude am Wandern durch wegloses, auch steiniges Gelände voraus sowie die Bereitschaft, zur guten Atmosphäre und zu einem reibungslosen Ablauf des täglichen Lebens an Bord unter beengten Verhältnissen beizutragen, etwa durch Gruppentauglichkeit und die Bereitschaft, bei täglich anfallenden Tätigkeiten regelmäßig mitzuwirken, darunter die gelegentliche (nicht regelmäßige) Teilnahme bei der Wache am Ruder. Wir machen keinen Erholungsurlaub, aber dafür gibt es Arktis pur, abenteuerliche Erlebnisse und Stille – mit viel Zeit.

Letztlich entscheiden wir je nach Situation und nach Wetter, so dass wir möglichst viel Zeit bei möglichst schönem Wetter in den schönsten Gegenden verbringen, die uns zugänglich sind. Neben traditionellen Routen wollen wir dabei auch immer wieder Neuland betreten.

Normalerweise dauern die Landgänge zwei bis vier Stunden, aber wenn das Wetter sich für eine Tagestour anbietet, werden wir gerne die Picknickkörbe packen und uns die Gelegenheit zu einer längeren Tour nicht entgehen lassen.
Aufgrund der mit maximal 12 Teilnehmenden ohnehin kleinen Gruppengröße werden wir uns an Land nicht unbedingt grundsätzlich aufteilen, aber wir haben die Möglichkeit, bei Bedarf zwei Gruppen zu bilden. Diese werden wegen der Möglichkeit, jederzeit unerwartet auf Eisbären zu stoßen, von je einem bewaffneten Guide begleitet sein.

Das Gelände ist naturgemäß generell weglos und oft auch unwegsam: Der Boden ist oft steinig-felsig, Steigungen wollen überwunden werden, diese können auch schon mal steiler sein (aber keine Kletterei). Es geht nicht über Wanderwege, sondern über oft felsiges Gelände. Ein Kilometer ist in Spitzbergen gefühlt doppelt so lang wie im Mittelgebirge!

Grundlegende Trittsicherheit und eine gewisse Ausdauer setzen wir bei unseren Gästen voraus, wie auch die Motivation, regelmäßig an mehrstündigen Wanderungen teilzunehmen. Natürlich machen wir regelmäßig Pausen zum Erholen, Beobachten, Fotografieren, Erläutern, … wer aber oft viel Zeit braucht, um spezielle Interessen intensiv zu verfolgen, muss wissen, dass wir eine Gruppenreise machen, wobei es gilt, eine für die Gruppen passende Gehgeschwindigkeit und Pausenfrequenz zu finden. Ambitionierte Fotografen, die regelmäßig Zeit etwa zum Aufstellen des Stativs brauchen, seien darauf hingewiesen, dass wir auch spezielle Fahrten mit Fotoschwerpunkt anbieten. Ansonsten liegt unser Schwerpunkt auf “Wandern”, und wir wollen denen, die wandern wollen, auch die Möglichkeit geben, dies möglichst regelmäßig zu tun.

Reisebesonderheiten:

  • Chance auf Begegnungen mit Eisbären und Walrossen
  • Möglichkeiten zur Tierfotografie
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen


Geplanter Reiseverlauf :

Fest vorgegeben ist nur der Rahmen: Wir gehen am Nachmittag des 26. August 2024 in Longyearbyen an Bord und verlassen die Meander am Morgen des 08. September im gleichen Jahr und am gleichen Ort. Dazwischen werden Wind und Wetter, Tiere und Eis und wir selbst den Fahrplan bestimmen. Tag für Tag werden Rolf und der Kapitän die Lage besprechen und entscheiden, wohin die Reise geht, um je nach Verhältnissen die Erlebnisse zu maximieren und die Fahrt angenehm zu gestalten. Natürlich wird Rolf dabei ein offenes Ohr für die Wünsche der Teilnehmenden haben.

Der Schwerpunkt der Fahrt ist ein vielseitiges Spitzbergen-Erlebnis mit viel Natur und vielen Landgängen. Darauf legen wir mehr Wert als auf eine bestimmte Fahrtroute. Es ist nicht auszuschließen, dass wir je nach Wetter um Spitzbergen herum fahren, aber wir streben eine Umrundung nicht unbedingt an. Das Erlebnis kann durchaus davon profitieren, weniger Meilen mit dem Schiff zu machen, denn umso mehr Zeit bleibt für die Touren an Land!

Zu einer dem Wetter angepassten Route gehört auch, dass wir bei schlechtem Wetter nach Möglichkeit lieber in geschützter Position „abwettern“, als uns über längere Strecken starkem Seegang auszusetzen. Dies kann zu der reizvollen Situation führen, dass wir einzelne Stellen sehr gut kennenlernen können und dabei vielleicht manch eine interessante Entdeckung an Land machen. Vielleicht ergeben sich so auch Pausenzeiten an Bord: Gelegenheit, mal richtig auszuschlafen oder endlich ein gutes Buch zu lesen – wozu man sonst im Leben ja nie kommt! Natürlich werden wir eine solche Zeit durch kleine Vorträge und gemütliches Beisammensein auflockern, aber jeder muss auch in der Lage sein, eine Weile z.B. lesend zu verbringen, ohne dass die Laune sinkt. Das gehört auf einer Arktis-Reise im Expeditionsstil auf einem kleinen Segelschiff dazu, wie jeder weiß, der z.B. In Nacht und Eis von Fridtjof Nansen gelesen hat. Aber so lang wie die erste Fram-Expedition sollte es dann ja auch nicht dauern.

Häufiger aber werden bestimmt Zeiten sein, während derer man nur bedauern kann, dass das Schlafbedürfnis irgendwann sein Recht einfordern wird. Die Sonne geht nur knapp unter ‒ die Zeit der Mitternachtssonne ist gerade vorbei, aber richtig dunkel wird es noch nicht ‒ die Naturerlebnisse werden vielfältig sein und hinter jeder Landspitze locken neue, unbekannte arktische Landschaften, die es zu entdecken gilt: sei es auf kurzen Erkundungsstreifzügen oder auf längeren Wanderungen. Wir streben an, regelmäßig längere Wanderungen zu machen, bei denen wir Verpflegung mit an Land nehmen, um dann einen halben Tag oder länger unterwegs zu sein. Die Distanzen, die wir an Land zu Fuß zurücklegen, können im Einzelfall auch mal über 10 Kilometer hinausgehen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Wanderung zu den warmen Quellen im Tal, das sich an den Bockfjord anschließt? Nicht die kleinen Quellen in Ufernähe, sondern die größeren mit den schönen Kalksinterterrassen? Dorthin sind vom Ufer acht Kilometer zurückzulegen und zurück muss man auch noch.

Aber es lohnt sich! Nur als Beispiel. Zeit für solche Touren werden wir haben, und passende Gelegenheiten bei gutem Wetter sollten wir uns nicht entgehen lassen.

Wir werden also keiner vorgegebenen Route folgen. Es gibt keine Stellen, deren Erreichen für uns von vornherein Priorität hat. Auch gut bekannte Inseln und Fjorde lassen sich abwechslungsreich neu erleben, zumal bei anderem Wetter als bei einem etwaigen früheren Besuch.

Möglicherweise bläst der Wind uns in den fernen Nordosten Spitzbergens, vielleicht auf die Nordseite des Nordaustland? Ansonsten ist die Hinlopenstraße zwischen Nordaustland und Spitzbergen eine sehr lohnenswerte Gegend, um dort Zeit mit hocharktischen Landschaften und Tieren zu verbringen. Letztlich wird alles von Eis und Wetter abhängen.

Auch der östliche Teil der Inselgruppe Spitzbergen ist eine hochinteressante Region, um dort mehrere Tage zu verbringen. Barents- und Edgeøya haben auch abseits der mehr oder weniger regelmäßig besuchten „Klassiker“ viel zu bieten, und dasselbe gilt für manches selten besuchte Fleckchen der Westküste. Bei sehr ruhiger See könnten wir etwa Spitzbergens größte Quelle in der Stormbukta oder das Flugzeugwrack aus dem Zweiten Weltkrieg am Kapp Borthen besuchen. Und natürlich bieten die großen Fjorde wie Hornsund, Bellsund, Isfjord und wie sie alle heißen unendlich viele Möglichkeiten – die Zeit wird viel zu schnell vergehen.

“Kleingedrucktes” zu unseren Erlebnissen auf der Tundra und an Bord

• Wir werden keine Gelegenheit zum Segeln ungenutzt verstreichen lassen, aber bei unserer Fahrt steht das Erlebnis “Arktis” im Vordergrund und ist wichtiger als das Erlebnis “Segeln”. Wer eine Segel-Herausforderung sucht, wird in Spitzbergen wahrscheinlich nicht ganz glücklich, da der Motor bei ungünstigem Wind regelmäßig genutzt werden wird.

• Die Meander ist ein sehr schönes Schiff mit einer authentischen Polarschiff- Atmosphäre. Von Deck aus und unter zwei Masten, mit nur maximal 12 Passagieren, ist Spitzbergen ein anderes Erlebnis als auf einem großen Kreuzfahrtschiff. Versprochen! Das bringt andererseits mit sich, dass der Luxus sich in Grenzen hält: Es gibt keinen Fitness-Raum, keine Panorama-Lounge und keinen regelmäßigen Kabinenservice. Die Kabinen sind nicht riesig, und alle fassen an Deck und im Schiff gelegentlich mit an. Diese Aufgaben teilen sich alle Gäste, so dass die Beteiligung für den Einzelnen Erlebnis und nicht Arbeitslast ist.

• Die Reise soll uns Spitzbergen in allen Facetten nahebringen. Mit anderen Worten: Wir werden keine reine “Eisbärenjagd” betreiben. Die Wahrscheinlichkeit, Eisbären zu sehen, ist hoch, erfahrungsgemäß bei über 90 %, und das reichliche Zeitpolster unserer Reise steigert die Chancen noch einmal zusätzlich. Dasselbe gilt beispielsweise für Wale, Walrosse und Rentiere. Es gibt aber keine Garantie dafür, eine bestimmte Tierart zu sehen, und wie nah oder wie weit ein Tier von uns weg sein wird, wissen wir vorher auch nicht. Spannende Begegnungen sind jederzeit möglich.

• Die stetige Möglichkeit, an Land immer und überall auf mitunter schlechtgelaunte Eisbären zu treffen, bringt mit sich, dass wir ausnahmslos zusammenbleiben. Individuelle Exkursionen sind nicht möglich. Der Fahrtleiter wird bewaffnet sein und sämtliche Landgänge begleiten. Die Möglichkeit der Aufteilung in zwei Gruppen ermöglicht ein Spektrum an Gehgeschwindigkeiten, Wanderlängen und Interessen. Wir erwarten von unseren Teilnehmenden, dass sie sich innerhalb dieser Gruppen an den Wünschen und Bedürfnissen der Allgemeinheit (formuliert durch den Fahrtleiter/Guide) orientieren. Damit sind die allermeisten erfahrungsgemäß auch sehr zufrieden, aber wer ohne Kompromisse eigene Interessen verfolgen will, ist hier falsch.

• In Spitzbergen gelten strenge Bestimmungen für den Schutz der Natur und historischer Stätten. Fahrtleiter und Kapitän werden Sie fortlaufend informieren und Sie verpflichten sich, Anweisungen Folge zu leisten.
• Sie müssen eine insgesamt gute Gesundheit haben und ausreichend fit sein für mehrstündige Wanderungen in weglosem Gelände. Extremsport und technisches Klettern etc. stehen natürlich nicht auf dem Programm. Wir erwarten von allen Gästen, dass sie hinsichtlich Gesundheit, Ausdauer und Trittsicherheit in der Lage sind, an den Wanderungen wie beschrieben auch teilzunehmen, sowie die entsprechende Motivation hierzu. Auch die “kürzere Gruppe” ist regelmäßig mehrere Stunden an Land und legt dabei im arktischen Gelände mehrere Kilometer zurück. Wir machen keinen Extremsport, aber ein Spaziergang über mehrere Kilometer und mehrere hundert Meter Höhendifferenz über schneebedecktes oder steiniges Gelände darf für Sie keine abschreckende Vorstellung sein. Natürlich machen wir regelmäßig Pausen zum Erholen, Beobachten, Fotografieren, Erläutern und Genießen.

• Wie bereits erwähnt: Wir machen keinen Extremsport, die gesundheitlichen und sportlichen Anforderungen bewegen sich im normalen Rahmen für eine aktive Wander- und Segelschiffreise. Aber diesen Anforderungen müssen Sie entsprechen, daran führt kein Weg vorbei. Eine ehrliche Selbsteinschätzung ist hierbei unerlässlich. Teilnehmende, die nicht zur Teilnahme an bestimmten Touren in der Lage sind, können vom Kapitän oder Fahrtleiter von diesen Touren ausgeschlossen werden, um den guten und sicheren Ablauf für alle zu gewährleisten. Daraus ergibt sich kein Anspruch auf Erstattung.

• Alle müssen in der Lage sein, etwa im unwahrscheinlichen Fall eines Notfalls wie Feuer aus eigener Kraft jederzeit schnell an Deck zu gelangen. Teilnehmende, die dazu erkennbar nicht in der Lage sind, können vom Kapitän oder Fahrtleiter auch kurzfristig von der Teilnahme an der Reise ausgeschlossen werden, wenn ihre Sicherheit an Bord im Fall von Notfällen, beispielsweise Feuer, nicht gewährleistet werden kann. Daraus ergibt sich kein Anspruch auf Erstattung.

• Seegang wird kein alltägliches Erlebnis sein und wir machen die Planung unterwegs mit dem Wetterbericht im Blick. Aber dennoch ist Seegang nicht auszuschließen und gehört letztlich auf einer Segelschiffreise auch mal dazu. Sie müssen in der Lage sein, sich bei Seegang sicher durch das Schiff zu bewegen. Auch das Ein- und Aussteigen in die Zodiacs darf Sie nicht vor Probleme stellen.

Anmerkung:

Das auf den vorangegangenen Seiten beschriebene Programm stellt den geplanten Verlauf der Naturkreuzfahrt dar. Entscheidenden Einfluss für den tatsächlichen Ablauf haben die lokalen Wetterverhältnisse zum Zeitpunkt der Reise. Wie bei allen Naturkreuzfahrten (insbesondere in arktischen Gewässern) werden Route und Anlandungen von den Wetter- und Eisbedingungen beeinflusst; Änderungen des Reiseverlaufs und des Programms sind daher ausdrücklich vorbehalten.

• Gelegentlich wird die Frage gestellt, ob es eine Altersgrenze gibt. Die Antwort ist: Nein. Regelmäßig erleben wir rüstige Teilnehmende älteren Baujahrs, denen die jüngere Generation in Bezug auf Wanderfreude und -fähigkeit mitunter neidisch hinterherschaut.

• An Bord der Meander ist kein Arzt. Im Falle von medizinischen Notfällen wird in Spitzbergen der Rettungshubschrauber aus Longyearbyen angefordert. Mit mehrstündigen Verzögerungen vom Notruf bis zum Eintreffen im Krankenhaus in Longyearbyen muss gerechnet werden, bei schlechtem Wetter kann es deutlich länger dauern. Eine komplette medizinische Versorgung steht in Longyearbyen nicht zur Verfügung, im Notfall kann ein Ambulanzflug nach Tromsø erforderlich werden, was zusätzlich viel Zeit und Geld kostet. Ihre eigene Krankenversicherung/Reiseversicherung muss ggf. die Kosten einer solchen Operation decken. Vor Fahrtbeginn erhalten Sie ein Formular, damit medizinisch relevante Informationen vorliegen. Auf diese können der Kapitän und der Fahrtleiter unterwegs zugreifen, um sie im Bedarfsfall einem Arzt zur Verfügung stellen zu können.

• Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen, Änderungen und Irrtum bleiben aber vorbehalten.

 

 

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September 2024

18.09.2024 - 25.09.20248 TageSpitzbergens Isfjord intensiv: arktischer Herbst im magischen Licht
ab/an Longyearbyen, Spitzbergen

ab 2650,00 €

Segeln & Wandern in Spitzbergens Isfjord - Mit deutschsprachiger Reiseleitung

Segeln & Wandern in Spitzbergens Isfjord – Reisen an Bord des Traditionssegelschiffes MEANDER

Reisen Sie mit der Meander im September 2024 durch die herbstliche Arktis und nutzen Sie dieses exklusive Angebot zur Teilnahme an einer unvergesslichen Reise.

Kapitän Mario Czock, die Crew und der Expedtionsleiter Alexander Lembke sind begeisterte Polarfahrer, die seit vielen Jahren Schiffstouren in und um Spitzbergen planen und durchführen. Für September 2024 haben sie nun erstmals ein neues Konzept entwickelt. Die Expeditionsteilnehmenden reisen in einer kleinen Gruppe von maximal 12 Personen und nehmen sich viel Zeit, um dem Licht zu folgen, vielleicht noch unbekannte Orte zu entdecken oder einfach einen Gletscher im Abendlicht zu beobachten.

Der September ist einer der schönsten Monate auf Spitzbergen, um das magische Licht der Arktis zu erleben. Die Expeditionsteilnehmenden haben die Möglichkeit, die in wechselndes Licht gehüllten Landschaften und beeindruckenden Bergmassive zu genießen, und einzigartige Motive zu fotografieren.

Zu dieser Jahreszeit schafft das Licht eine ganz besondere Atmosphäre und der erste Schnee kann die Landschaft bereits in ein weißes Kleid hüllen. Mit etwas Glück können Polarlichter gesichtet werden. Das Wetter kann sehr wechselhaft sein und auf den Fjorden kann sich das erste Eis bilden.

Da die Tage im September schon deutlich kürzer sind, können Sie die Abend- und Nachtstunden im warmen und gemütlichen Salon verbringen und bei einer Tasse Tee mit Ihren Mitreisenden plaudern, ein Buch lesen oder gemeinsam mit Alexander Lembke Ihre Fotos betrachten. Thematisch passend, wird es auch den einen oder anderen Vortrag geben.

Reisebesonderheiten:

  • Magische Lichtverhältnisse
  • Chance auf Polarlichter
  • mehrsprachige Reiseleitung (deutsch-englisch-niederländisch)
  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen

Geplanter Reiseverlauf (ohne eine feste Route):

Die Zeit auf einem Segelschiff in der Arktis läuft im Herbst langsamer und deshalb steht dieser Segeltörn unter dem Motto des langsamen Entdeckens und des sich Zeitlassens, ohne eine feste Route zu haben. Oft ergeben sich die schönsten Momente ungeplant und mit Meander haben wir die Möglichkeit, uns flexibel auf sie einzulassen. Natürlich werden wir mit etwas Glück auch einige Tiersichtungen wie Eisbären oder Polarfüchse erleben, aber der Fokus liegt nicht auf einer Fotosafari, sondern auf dem Gesamterlebnis der Arktis im Herbst auf einem kleinen, aber fähigen Segelschiff.

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Ähnliche Reisen

Oktober 2024

21.10.2024 - 29.10.20249 TageAuf den Spuren von Nordlichtern und Walen in Nord-Norwegen und den Lofoten
ab Tromsø (N) / an Bodø (N)

ab 2450,00 €

Die Inselwelt der Lofoten im heraufziehenden arktischen Winter

NaturfreundInnen und FotografInnen werden diese Reise lieben. Nordnorwegen ist eine Welt voller Magie und Wunder, die es zu entdecken gilt. 
Unsere Tage in den Fjorden werden geprägt sein von Panoramalandschaften mit zerklüfteten Berggipfeln, die in geschützte Gewässer eintauchen. 
Unsere genaue Route wird natürlich vom Wetter bestimmt, führt uns aber mit Sicherheit an malerischen Fischerdörfern mit malerischen Häfen, abgelegenen Ankerplätzen und unberührten Landschaften vorbei. Auf dem Weg dorthin werden wir unerwartete Begegnungen mit der Tierwelt haben, die sich sehen lassen kann. Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, an denen die Wahrscheinlichkeit, große Walgruppen zu sehen, so hoch ist. Natürlich können wir die Sichtungen nicht vorhersagen, wir nehmen die Geschenke der Natur einfach so an, wie sie uns gegeben werden.

Wenn die Nacht hereinbricht und die Wetterbedingungen günstig sind, richten wir unseren Blick zum Himmel auf der Suche nach den Nordlichtern. Dieses auch als Aurora Borealis bekannte Licht ist eines der spektakulärsten Naturphänomene der Welt. Nordnorwegen ist einer der besten Orte, um sie zu sehen. Ohne Vorwarnung leuchtet der Himmel mit tanzenden Farbbändern auf, die vom üblichen Grün bis hin zu Rot- und Violetttönen reichen. Meander besucht Orte und Häfen mit geringer Lichtverschmutzung und bietet so die perfekte Gelegenheit, das Nordlicht in seiner ganzen Pracht zu genießen und zu fotografieren. Obwohl keine Sichtung oder bestimmte Farbe des Nordlichts garantiert werden kann, sind die Chancen zu dieser Jahreszeit an den Orten, die wir mit der Meander ansteuern, sehr gut.

Unsere erfahrene Crew kennt bereits viele schöne Orte, die wir Ihnen im Laufe der Reise zeigen können, aber wir sind auch ständig auf der Suche nach neuen Sehenswürdigkeiten und Gegenden, die wir mit unseren Gästen erkunden und entdecken wollen. Die Erkundung dieses Gebiets mit einem Schiff wie der Meander ermöglicht es uns, an Orte zu gelangen, die sonst unerreichbar bleiben würden. Unser Hauptziel ist es, Sie mit dem einzigartigen Erlebnis Nordnorwegen zu verzaubern.

Reisebesonderheiten:

  • Chance zur Beobachtung von Walen und von Polarlichtern
  • Schneebedeckte Landschaften / einmalige Erlebnisse in den Lofoten
  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen

Die Planung der Route hängt direkt von den Wetter- und Lichtverhältnissen ab. Auf dieser Grundlage legt die Crew die Route erst kurzfristig fest, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Die weiten, unberührten Fjord- und Küstenlandschaften Nordnorwegens garantieren ein unvergessliches Erlebnis. Dieses Winterwunderland leuchtet in der Polarnacht und im arktischen Winter wie ein Leuchtfeuer im finsteren Mittelalter.

Ihre Reise beginnt in Tromsø (Reise 1) oder sie endet dort (Reise 2). Die Stadt beherbergt zahlreiche Museen, in denen Sie sich mit der arktischen Geschichte und Entwicklung beschäftigen können. Bei der Erkundung der Stadt bekommen Sie einen Eindruck von der norwegischen Kultur und Geselligkeit, selbst während der kurzen Tage der Polarnacht.

Bei Ihrer Ankunft lernen Sie die Besatzung und Ihre Mitreisenden kennen und gehen zu Ihrer Kabine. Die Besatzung wird Sie betreuen und Ihnen eine Einweisung in das Schiff und die Sicherheit geben. Sobald alle an Bord sind und sich mit dem Schiff vertraut gemacht haben, kann das Abenteuer beginnen und die Meander wird in See stechen. Bei schlechtem Wetter werden die Festmacher erst am nächsten Morgen gelöst, um das Abenteuer zu beginnen.

Auf dieser Reise wird kein Tag wie der andere sein. Tagsüber genießen wir schöne Wanderwege, atemberaubende Aussichten und vorbeiziehende Landschaften, nachts liegen wir in malerischen Häfen längsseits oder ankern in schönen Buchten, um das Nordlicht zu bewundern.

Sie werden immer über die Route informiert. Zu dieser Jahreszeit werden die Tage in Norwegen schnell kürzer. Die Dämmerung taucht die Landschaften um uns herum in das schönste Licht und schafft perfekte Bedingungen für die Fotografie. Mit etwas Glück erstrahlt der dunkle Nachthimmel mit Nordlichtern. Die Ruhe der Meander vor Anker bietet Ihnen lange Abende an Deck mit einem heißen Getränk, um das Nordlicht zu bewundern, oder einen gemütlichen Abend im Salon mit Ihren Mitreisenden. Die kleinen, historischen Dörfer, die wir unterwegs besuchen, eignen sich hervorragend für kurze Spaziergänge, um die Landschaft von Land aus zu erkunden, oder für abendliche Spaziergänge, um die lokale Kultur zu erkunden, nachdem der Meander in einem malerischen Hafen angelegt hat.

Auf einem Segelschiff ist das Segeln ein aktiver Teil des täglichen Lebens. Wir ziehen es vor, so oft wie möglich und sobald es das Wetter zulässt, unter Segel zu fahren. Die Meander ist ein einfach zu bedienendes Segelschiff, das eine Menge Spaß bietet. Unsere Crew wird Sie immer dazu einladen sich aktiv am Segeln zu beteiligen, wenn das Ihr Herz begehrt. Die Ruhe der Fjorde, umgeben von majestätischen Bergen, kommt noch besser zur Geltung, wenn der Meander ohne Motorenlärm durch das Wasser gleitet.

Mögliche Häfen und Ankerplätze: Wir haben keine feste Reiseroute mit vorbestimmten Zielen, die ein integraler Bestandteil der Reise und des Erlebnisses sind. Stattdessen ist die Planung flexibel, von Tag zu Tag, unter Berücksichtigung der Interessen der Gruppe sowie des Wetters und des Windes. Aus jahrelanger Erfahrung in Nordnorwegen und Svalbard wissen wir, dass dieser Ansatz zu den schönsten Reiseerlebnissen führt und dass das Wetter eher ein Wegweiser ist, der uns zu neuen Entdeckungen führt, als ein potenzieller Störfaktor.
Hier ist eine Auswahl von Orten, die wir auf dieser Reise besuchen können: Andfjord , Senja , Andenes, Gryllefjord , Skrolsvik , Sommarøy , Harstad , Nusfjord , Reine und verschiedene Ankerplätze.

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Ähnliche Reisen

30.10.2024 - 10.11.202412 TageEindrucksvolle Landschaften, Nordlichter und Wale in Nord-Norwegen, inkl. Lofoten - mit deutschsprachiger Reiseleitung
ab Bodø (N) / an Tromsø (N)

ab 3115,00 €

Die Inselwelt der Lofoten im heraufziehenden arktischen Winter

NaturfreundInnen und FotografInnen werden diese Reise lieben. Nordnorwegen ist eine Welt voller Magie und Wunder, die es zu entdecken gilt. 
Unsere Tage in den Fjorden werden geprägt sein von Panoramalandschaften mit zerklüfteten Berggipfeln, die in geschützte Gewässer eintauchen. 
Unsere genaue Route wird natürlich vom Wetter bestimmt, führt uns aber mit Sicherheit an malerischen Fischerdörfern mit malerischen Häfen, abgelegenen Ankerplätzen und unberührten Landschaften vorbei. Auf dem Weg dorthin werden wir unerwartete Begegnungen mit der Tierwelt haben, die sich sehen lassen kann. Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, an denen die Wahrscheinlichkeit, große Walgruppen zu sehen, so hoch ist. Natürlich können wir die Sichtungen nicht vorhersagen, wir nehmen die Geschenke der Natur einfach so an, wie sie uns gegeben werden.

Wenn die Nacht hereinbricht und die Wetterbedingungen günstig sind, richten wir unseren Blick zum Himmel auf der Suche nach den Nordlichtern. Dieses auch als Aurora Borealis bekannte Licht ist eines der spektakulärsten Naturphänomene der Welt. Nordnorwegen ist einer der besten Orte, um sie zu sehen. Ohne Vorwarnung leuchtet der Himmel mit tanzenden Farbbändern auf, die vom üblichen Grün bis hin zu Rot- und Violetttönen reichen. Meander besucht Orte und Häfen mit geringer Lichtverschmutzung und bietet so die perfekte Gelegenheit, das Nordlicht in seiner ganzen Pracht zu genießen und zu fotografieren. Obwohl keine Sichtung oder bestimmte Farbe des Nordlichts garantiert werden kann, sind die Chancen zu dieser Jahreszeit an den Orten, die wir mit der Meander ansteuern, sehr gut.

Unsere erfahrene Crew kennt bereits viele schöne Orte, die wir Ihnen im Laufe der Reise zeigen können, aber wir sind auch ständig auf der Suche nach neuen Sehenswürdigkeiten und Gegenden, die wir mit unseren Gästen erkunden und entdecken wollen. Die Erkundung dieses Gebiets mit einem Schiff wie der Meander ermöglicht es uns, an Orte zu gelangen, die sonst unerreichbar bleiben würden. Unser Hauptziel ist es, Sie mit dem einzigartigen Erlebnis Nordnorwegen zu verzaubern.

Reisebesonderheiten:

  • Chance zur Beobachtung von Walen und von Polarlichtern
  • Schneebedeckte Landschaften / einmalige Erlebnisse in den Lofoten
  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen

Die Planung der Route hängt direkt von den Wetter- und Lichtverhältnissen ab. Auf dieser Grundlage legt die Crew die Route erst kurzfristig fest, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Die weiten, unberührten Fjord- und Küstenlandschaften Nordnorwegens garantieren ein unvergessliches Erlebnis. Dieses Winterwunderland leuchtet in der Polarnacht und im arktischen Winter wie ein Leuchtfeuer im finsteren Mittelalter.

Ihre Reise beginnt in Tromsø (Reise 1) oder sie endet dort (Reise 2). Die Stadt beherbergt zahlreiche Museen, in denen Sie sich mit der arktischen Geschichte und Entwicklung beschäftigen können. Bei der Erkundung der Stadt bekommen Sie einen Eindruck von der norwegischen Kultur und Geselligkeit, selbst während der kurzen Tage der Polarnacht.

Bei Ihrer Ankunft lernen Sie die Besatzung und Ihre Mitreisenden kennen und gehen zu Ihrer Kabine. Die Besatzung wird Sie betreuen und Ihnen eine Einweisung in das Schiff und die Sicherheit geben. Sobald alle an Bord sind und sich mit dem Schiff vertraut gemacht haben, kann das Abenteuer beginnen und die Meander wird in See stechen. Bei schlechtem Wetter werden die Festmacher erst am nächsten Morgen gelöst, um das Abenteuer zu beginnen.

Auf dieser Reise wird kein Tag wie der andere sein. Tagsüber genießen wir schöne Wanderwege, atemberaubende Aussichten und vorbeiziehende Landschaften, nachts liegen wir in malerischen Häfen längsseits oder ankern in schönen Buchten, um das Nordlicht zu bewundern.

Sie werden immer über die Route informiert. Zu dieser Jahreszeit werden die Tage in Norwegen schnell kürzer. Die Dämmerung taucht die Landschaften um uns herum in das schönste Licht und schafft perfekte Bedingungen für die Fotografie. Mit etwas Glück erstrahlt der dunkle Nachthimmel mit Nordlichtern. Die Ruhe der Meander vor Anker bietet Ihnen lange Abende an Deck mit einem heißen Getränk, um das Nordlicht zu bewundern, oder einen gemütlichen Abend im Salon mit Ihren Mitreisenden. Die kleinen, historischen Dörfer, die wir unterwegs besuchen, eignen sich hervorragend für kurze Spaziergänge, um die Landschaft von Land aus zu erkunden, oder für abendliche Spaziergänge, um die lokale Kultur zu erkunden, nachdem der Meander in einem malerischen Hafen angelegt hat.

Auf einem Segelschiff ist das Segeln ein aktiver Teil des täglichen Lebens. Wir ziehen es vor, so oft wie möglich und sobald es das Wetter zulässt, unter Segel zu fahren. Die Meander ist ein einfach zu bedienendes Segelschiff, das eine Menge Spaß bietet. Unsere Crew wird Sie immer dazu einladen sich aktiv am Segeln zu beteiligen, wenn das Ihr Herz begehrt. Die Ruhe der Fjorde, umgeben von majestätischen Bergen, kommt noch besser zur Geltung, wenn der Meander ohne Motorenlärm durch das Wasser gleitet.

Mögliche Häfen und Ankerplätze: Wir haben keine feste Reiseroute mit vorbestimmten Zielen, die ein integraler Bestandteil der Reise und des Erlebnisses sind. Stattdessen ist die Planung flexibel, von Tag zu Tag, unter Berücksichtigung der Interessen der Gruppe sowie des Wetters und des Windes. Aus jahrelanger Erfahrung in Nordnorwegen und Svalbard wissen wir, dass dieser Ansatz zu den schönsten Reiseerlebnissen führt und dass das Wetter eher ein Wegweiser ist, der uns zu neuen Entdeckungen führt, als ein potenzieller Störfaktor.
Hier ist eine Auswahl von Orten, die wir auf dieser Reise besuchen können: Andfjord , Senja , Andenes, Gryllefjord , Skrolsvik , Sommarøy , Harstad , Nusfjord , Reine und verschiedene Ankerplätze.

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November 2024

11.11.2024 - 18.11.20248 TageAuf den Spuren von Nordlichtern und Walen in Nord-Norwegen - mit deutschsprachiger Reiseleitung
ab/an Tromsø, Norwegen

ab 2185,00 €

Auf den Spuren von Nordlichtern und Walen im Hohen Norden:
ab / an Tromsø - Mit deutschsprachiger Reiseleitung

Die Küste Nordnorwegens mit Nordlichtern und Walen – Reisen an Bord des Traditionssegelschiffes MEANDER

An Bord des Motorseglers MEANDER (max. 12 Passagiere) kommen wir im November in den seltenen Genuss die Küste Nordnorwegens im Schimmer des Polarlichts zu erkunden. Und dies deutschsprachig begleitet.
Unsere Reise beginnt mit der Einschiffung in Tromsø von wo aus wir uns auf die Suche nach Walen begeben. Eine ideale Reisezeit, um Schwert- und Buckelwale zu beobachten, die hier auf der Suche nach Nahrung von zahlreichen Heringsschwärmen angezogen werden. Wir folgen keiner festen oder strikten Reiseroute, sondern nutzen wann immer wir die Gelegenheit bekommen, die Zeit um Wale zu beobachten und planen zahlreiche spontane Landgänge.

Während unserer Reisezeit werden die Tage deutlich kürzer und in den Nächten sind oft schon die zauberhaften Lichtspiele der Nordlichter am Himmel zu sehen. Uns erwarten malerische, kleine Fischerdörfer- nun abseits des sommerlichen Trubels. Und eine bezaubernde Berglandschaft umgeben von einer sagenhaften Fjordlandschaft. Nicht selten können wir das mystische Treiben der Polarlichter beobachten.

Reisebesonderheiten:

  • Gute Chance für Polarlichter und zur Beobachtung von Schwert- und Buckelwalen
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • kleine Reisegruppe mit max. 12 Gästen



Geplanter Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Tromsø und Einschiffung

Sie reisen individuell nach Tromsø an, wo am frühen Abend die Einschiffung an Bord des Expeditions-Segelschiffs Meander geplant ist. Sie beziehen Ihre Kabine und lernen die anderen Mitreisenden kennen, während das Segelschiff so langsam den Hafen von Tromsø verlässt.

Tage 2 – 7: Die Fjorde Nord-Norwegens

Die kommenden Tage werden von nun an durch das Wetter und vor allem von der Möglichkeit Wale zu beobachten, bestimmt.

Wale…

Auf ihrer Jagd nach Heringsschwärmen verrät uns manchmal schon von weitem ihr Blas, wo sich ganze Schulen von Orcas befinden. Je nach Reiseroute besuchen wir malerische Orte, wie Andfjord, Senja, Andenes, Gryllefjord, Skrolsvik, Sommarøy, Burfjord, Hamnes, Uløya oder Nord-Lenangen. Von Deck aus begeben wir uns immer wieder auf die Suche nach Walen. Vielleicht können wir auch den ein oder anderen Seeadler beobachten, der um seinen Anteil am Hering kämpft. Umgeben von einer herrlichen Fjordlandschaft können wir auch tanzende Nordlichter in denn dunklen und klaren Nächten des arktischen Winters beobachten!

Tag 8: Tromsø – Rückreise

Heute endet mit der Rückkehr nach Tromsø die Naturkreuzfahrt an Bord der MEANDER.

Anmerkung:

Das auf den vorangegangenen Seiten beschriebene Programm stellt den geplanten Verlauf der Naturkreuzfahrt dar. Entscheidenden Einfluss für den tatsächlichen Ablauf haben die lokalen Wetterverhältnisse zum Zeitpunkt der Reise. Wie bei allen Naturkreuzfahrten (insbesondere in arktischen Gewässern) werden Route und Anlandungen von den Wetter- und Eisbedingungen beeinflusst; Änderungen des Reiseverlaufs und des Programms sind daher ausdrücklich vorbehalten.

 

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Ähnliche Reisen

22.11.2024 - 30.11.20249 TageAuf den Spuren von Nordlichtern und Walen in Nord-Norwegen (inkl. Flüge) - mit deutschsprachiger Reiseleitung durch Birgit Lutz
ab/an Tromsø, Norwegen

ab 3295,00 €

29.11.2024 - 07.12.20249 TageAuf den Spuren von Nordlichtern und Walen in Nord-Norwegen (inkl. Flüge) - mit deutschsprachiger Reiseleitung durch Birgit Lutz
ab/an Tromsø, Norwegen

ab 3295,00 €

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